Schütthaar vs. schütteres Haar

Tach zusammen,

also man denkt ja manchmal drüber nach, wo wir wohl technisch in 10 oder 20 Jahren stehen. Dann schaut man zurück und merkt:“Mann, vor 20 Jahren haben wir noch auf Commodore 64 mit Strichmänchen rumgedaddelt und heute spielen wir auf HD-Geräten oder kippen lustig unser Iphone durch die Luft“. Das sind schon Quantensprünge, die sich aber irgendwie nur schleichend und in größeren Rückblicken bemerkbar machen. Mit jeder Handygeneration wird alles etwas kleiner und ein paar Features kommen dazu, die Fernsehr und Monitor werden immer größer und Datenspeicher ebenfalls. Man wird vom Fortschritt eingelullt und bekommt alles gar nicht mehr so mit, da es direkt in den Alltag integriert wird. In solchen Zusammenhängen frag ich mich auch immer, was eigentlich aus diesen Cyberspace-Brillen, -hanschuhen oder gar -anzügen geworden ist, mit denen man in virtuelle Klötzchenwelten eintauchen konnte. Irgendwie wurden in die Richtung nicht weiterentwickelt oder es ist so echt geworden, dass es die CIA versteckt hält und uns WOW und die SIMS zur Beruhigung gegeben hat.

3Dvirtuell

Aber gestern im Radio erreichte mich eine Meldung, die in einem die Welt erbeben läßt. Ein Quantensprung, der revolutioniert. Der einen den Alltag von jetzt auf gleich und nicht über Generationen verändert. Es ist da: das Schütthaar (oder auf Streuhaar)!!!!

Schütthaar

Die Zeiten von Angst vor lichten Stellen auf der Rübe, Geheimratsitzungen im Oberstübchen oder Fleischmützenalarm sind vorbei. Schütte dir doch einfach neues Haar auf den Kopf, dann klappt’s auch wieder mit der Nachbarin (oder bei Frauen mit dem Handwerker). Eine total raffinierte Technik: Das Minihaar, nicht zu verwechseln mit Minipli, ist statisch aufgeladen und

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posted by Max Trojan in Alltag,Dinge and have Comments (4)
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